Veränderung braucht Energie.

Okt 29, 2020

Transformation, Weiterentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung – nenn es, wie du magst. Die bewusste Veränderung des eigenen Lebens gehen glücklicherweise immer Menschen an. Immer mehr Menschen erkennen, dass ein selbstbestimmtes Leben sie deutlich mehr erfüllt als ein fremdbestimmtes Leben, in dem sie gelebt werden. Dass Transformation aber nicht mit ein paar Seminaren, Büchern und Onlinekursen getan ist, realisieren viele erst nach und nach. Transformation als fundamentalen und dauerhaften Wandel kann man nicht kaufen, ebenso wenig wie Erkenntnisse. Man muss ihn erarbeiten. Transformation darf leicht sein, ist es aber meist nicht.

Doch warum erreichen so viele Menschen ihre Ziele in Bezug auf auch kleinste Veränderungen nicht? An der Infrastruktur kann es nicht liegen – nie standen uns mehr Wissen, Zeit, Strategien und Mittel zur Verfügung, uns zu verändern. Die häufigste Antwort: „Ich habe keine Motivation“ erklärt das Scheitern nicht im Ansatz. Gerade das Motiv – hier ruhig einmal wörtlich genommen als klares Bild des gewünschten Ergebnisses – ist ja überhaupt das, was uns auf die Reise schickt. Noch bevor wir den Weg kennen, haben wir unser Reiseziel klar vor Augen. Egal ob Bikini- oder Badehosenfigur, eine harmonische Partnerschaft, beruflichen Erfolg im eigenen Unternehmen oder die Weiterentwicklung unserer Persönlichkeit und unseres Bewußt-Seins. Transformation ist ein Prozess, der vor allem eins fordert: Energie!
„Anschub“-Energie, die erste Hürde zu überwinden und „Arbeits“-Energie, den Prozess dann bis zum erwünschten Ende durchzustehen.  Dazu sollte man über den Tellerrand seiner Weltanschauung hinausblicken und den Energiebegriff sowohl stofflich als auch feinstofflich einbeziehen. Entweder direkt als „Chi“ – eine vitale Energie und Lebenskraft oder einfach als ein nützliches  Konzept zum besseren Verständnis  verschiedene  Phänomene. Ein Erklärungsmodell  also,  in  dem  das  Chi  keine  physikalische Realität  hat,  sondern  eine  Beschreibung  der  sichtbaren  und  spürbaren  Erscheinungen  in  der Realität ist.

Dabei kommen zwei Aspekte der Energie zum Tragen:
Quantitativ: Wieviel Energie steht mir zur Verfügung und wie halte bzw. steigere ich diese Energie?
Qualitativ: Wie ist diese Energie im System verteilt?

Die zweithäufigste Antwort auf die Frage nach dem Scheitern „Ich bin wie blockiert“ betrifft genau diese Energieverteilung bzw. den Energiefluss im System. Erst wenn beide Aspekte Hand in Hand gehen, können wir Veränderung und Transformation mit Aussicht auf Erfolg angehen. Unsere fundamentale Aufgabe ist es also, unseren Energiehaushalt für den gesamten Prozess der Transformation zu optimieren und auf hohem Niveau zu halten. Sonst kann Veränderung nicht stattfinden – trotz bester Motivation, einer individuellen Strategie und idealen Rahmenbedingungen. Auch der technisch beste Rennwagen kann bei idealen Streckenverhältnissen keine Bestzeit fahren, wenn der Tank leer ist.

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